Pfingsten im hohen Norden

Über Pfingsten ging es zu meiner Freundin nach Kiel. Am Donnerstag ging es nach der FH direkt Richtung Norden. Erster Zwischenstopp war Duisburg um hier den IC nach Hamburg zu nehmen. Meine Umsteigzeit war großzügig bemessen, so dass ich mir einen Kaffee genehmigte und dabei meine Mails checkte. Im Postfach fand ich eine Mail der Bahn mit dem Inhalt, das der IC ausfällt. Was nun? Auf nach Dortmund um den Ersatz IC zu bekommen. Den Zug nach Dortmund bekam ich nur knapp, aber ich bekam ihn zum Glück. Nach 50 Min. war ich endlich in Dortmund und 30 Min. später war ich endlich in meinem IC Richtung Hamburg. Die nächsten 3 Stunden Fahrt wurden mit meinem Sitznachbarn einfach tot gequatscht und so war ich erstaunlich schnell in HH. In HH angekommen (Wie konnte es auch anders kommen?) habe ich dann meinen Anschlusszug um wenige Minuten verpasst. Gut, jetzt hieß es erst mal eine Stunde auf den nächsten warten. Nach 30 Min. fuhr mein Zug ein, ich stieg ein und hatte einen ganzen Zugwagon für mich. Was macht man mit viel Zeit und einer Kamera im Rucksack? Bilder! Ich ging also auf “Fotosafari” im Wagon, viel fand ich nicht. Zwei Bilder waren aber dabei, welche ich euch nicht vorenthalten möchte:
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Endlich ging es weiter in Richtung Kiel. In Kiel angekommen hätte ich dann noch 20min auf den Bus warten müssen, aber warum warten wenn man in den 20 min. auch die Strecke zu Fuß schafft? So zog ich los durchs nächtliche Kiel, vorbei an ein paar komischen Gestalten und am kleinen Kiel in dem sich die Sparkasse spiegelte. Ein wirklich toller Anblick.

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Nach weiteren 10 min. Fußmarsch war ich dann bei meiner Freundin angekommen. Erst mal ab ins Bett und ausschlafen.

Am nächsten Tag ging es in die Kieler Innenstadt, endlich mal T-Shirt und kurze Hose in diesem Jahr, immerhin waren es ja über 20°C. In der Innenstadt setzten wir uns erstmal an einen Brunnen und genossen das Wetter.
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Was will man aber mit so tollem Wetter in der Nähe des Meeres ohne Meer? Nichts. Also ab auf die Fähre und ab nach Laboe. Am Fähranleger trafen wir noch auf eine Hochzeitsgesellschaft, die auf der “Stadt Kiel” geheiratet hatten. Sicher auch ein schöner Ort um zu heiraten.

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So lässt es sich doch leben, Sonne, Meer und eine Currywurst mit Pommes-Schranke. Bevor ich meine Currywurst aber bekam, durften wir uns über dieses lustige Schalentier amüsieren.

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Nach dem Mittagessen ging es auf zu einem Strandspaziergang…

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auf diesem konnte man dann auch dieses elektrisierende Gefährt der Feuerwehr Laboe finden.
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Samstag war Bummeltag wo es quer durch Kiel zum Einkaufen ging, deswegen gibt es von diesem Tag keine Bilder.

Am Sonntag ging es dann nach Hamburg zum Gruppentreffen mit anderen Jugendlichen, die auch das Hobby Fotografie mit uns teilen. Es war einfach schön alle mal wieder in der Realität zu sehen. Die Bekanntschaft entstand durch eine Facebook-Gruppe, die sich aber mittlerweile zu einem großen Freundeskreis entwickelt hat. Es wurde ohne Ende fotografiert, gequatscht und natürlich auch gefachsimpelt. Das Wetter in Hamburg war zwar diesig und leicht regnerisch, aber es hat trotzdem einen heiden Spaß gemacht.
Ich lass an dieser Stelle einfach mal die Bilder für sich sprechen.

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Ich freue mich auf meine nächsten Tage in Kiel, jetzt steht am Samstag aber erst mal das Young Talents Finale an.

wünsch euch allen noch einen schönen Abend

euer Max

Der Lightroom Katalog, mein ganz persönliches Tagebuch

Gerade ist wieder ein der Momente wo ich in meinem Lightroom Katalog auf alte Bilder gestoßen bin. Es ist einfach immer wieder interessant was man findet und was für Erinnerung geweckt werden.
Es gibt aber nicht nur den Lightroom Katalog, der für mich ein Tagebuch ist, auch meine Webseite und meine alte Flickr lassen mich abschweifen und in Erinnerungen schwelgen.
In diesem Moment schaue ich mir gerade meine Bilder an die ich vor knapp 3 1/2 Jahren mit meiner Sony Alpha 300 aufgenommen habe. Es war damals meine erste Spiegelreflexkamera und sie hat mir viel Freude bereitet. Sie war immer dabei und hat mir ein paar sehr schöne Aufnahmen und Momente beschert.
Wer kennt zum Beispiel meine erste Langzeitbelichtung von Wasser?
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Endstanden ist die Aufnahme in einem Botanischengarten und Duisburg. Ich hatte kein Stativ dabei und musste mir kurzerhand eine Platform aus Ästen zusammen basteln, dann noch den Selbstauslöser aktivieren und hoffen das alles gut geht und die Plattform nicht zerfällt.

Durch diese Kamera entdeckte ich auch einfach die liebe zur Makrofotografie, sie lässt mich ganz anderen Augen durch die Welt gehen. Oft nehme ich kleine Sachen wahr die sonst kaum einer wahr nimmt. Eins meiner ersten Makrofotos ist diese Blume, im Sonnenuntergang am Rhein.
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Ich weiß noch genau wie mein Vater und ich auf dem Roller zum Rhein gefahren sind und den Sonnenuntergang an einem Sommerabend angeschaut haben.

Interessant sind auch die Erinnerungen an dieses Foto:
Boom!
Meine Eltern hatten mir die alte Kamera meines Opas überlassen, wo auch ein paar alte Blitzbirnen bei waren. Ob diese gehen musste natürlich getestet werden. Sie gingen noch einwandfrei und so interessierte mich einfach wie so eine Birne bei der Zündung auf einem Foto wirken würde. Zimmer abgedunkelt, Langzeitbelichtung, Schweißglas vor die Birne, Blende ganz zu, Kamera starten, Birne zünden und schauen was drauß geworden ist. Das Probieren hat ca. 4-5 Birnen gekostet, aber es hat sich gelohnt.

Ich weiß einfach noch genau wo die Bilder entstanden sind, was ich Gefühlt habe und was in diesem Moment sonst noch so passierte. Wenn ich wollte könnte ich noch Stunden lang so weiter quatschen ohne Punkt und Komma, aber das möchte ich keinem antun.

So nun bin ich sehr vom Thema abgekommen. Was ich mit diesem Artikel eig. ausdrücken möchte ist einfach, das man nicht alles zwanghaft festhalten muss, ab und zu mal ein Bild gemacht und man vergisst den Tag nie mehr in seinem Leben. Tagebuchschreiben lohnt sich also nicht für mich ;) . In der heutigen Zeit hat ja auch jeder immer eine relativ brauchbare Kamera in der Hosentasche.

Ich wünsche euch allen noch eine gute Nacht und hoffe das eure Kamera vll. auch bei euch bald die Funktion eines Tagebuchschreibers hat.

Liebe Grüße

euer Max

Benjamin & Nicole | standesamtliche Trauung

Letzten Sonntag wurde wieder geheiratet. Die Glücklichen waren Benjamin und Nicole; von mir noch mal alles Gute an dieser Stelle. Ich war mehr als glücklich, dass ich ihre Hochzeit fotografisch festhalten und ein Teil dieses wunderschönen Tages sein durfte. Hochzeiten habe ich noch nicht viele fotografiert und Paarshootings noch weniger. So war es für mich eine wirklich schöne Herausforderung, dass erste Paarshooting mit ihnen zu machen. Es war für die Beiden, aber auch für mich das erste Paarshooting.
Ich muss sagen: Ich war überrascht. Mit ein paar Ideen, etwas Mut und einem tollem Brautpaar ist das Ganze verblüffend einfach. Hier muss ich die Beiden auch noch mal loben, dass sie so toll mit gemacht hat. Ein paar Bilder von dem Shooting und der Feier findet ihr weiter unten.
Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass der Tag sehr schön war und das es einfach nur Spaß gemacht hat. Die Arbeit hat eigentlich erst beim Bearbeiten der Bilder am PC angefangen, nicht auf der Hochzeit selber. So sollte es einfach immer sein und genau diese Momente sind es, welche das Hobby zu einem so schönen Hobby machen.
Hier nun die Bilder von meinem ersten Paarshooting, ich hoffe sie gefallen euch genau so gut wie mir und dem Brautpaar.

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ich wünsche euch allen noch einen schönen Vatertag/Muttertag und ein schön langes Wochenende

euer Max

Kiel | Eine Stadt die mich verzaubert

Letztes Wochenende ist meine Freundin endlich in ihre erste eigene Wohnung eingezogen. Das bedeutete natürlich viel Arbeit für alle Beteiligten. Neben all dem Umzugsstress schafft man es natürlich auch etwas Zeit in Kiel zu verbringen. Was mich an Kiel verzaubert hat ist einfach das Gesamtkonzept. Sie ist die Landeshauptstadt von Schleswig Holstein, aber man merkt es ihr nicht an. Das verrückte an Kiel ist oft das man zwar in einer groß Stadt ist, es aber nicht wirklich stark auffällt. Es gibt viele Parks, welche die Stadt einfach auflockern. Die Kielerbucht trägt einen Großenteil dazu bei. (Im Restaurant “Vapiano” kann man übrigens sehr schön im Sonnenuntergang in der Kielerbucht Pasta essen.)
Kiel ist für mich einfach Viersen in größer, alles ist etwas größer, der Nahverkehr ist deutlich besser und man hat alles was man braucht 10min. von der Wohnung entfernt.
Ich bin mir sehr sicher das es mich bald nach Kiel ziehen wird. Mal sehen was nach der Ausbildung kommt.
Hier aber erst mal ein paar Impressionen von Miriam und mir aus Kiel

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wünsche euch allen noch einen schönen Abend

euer Max

 

Young Talents 2013 VR2

Man man man, wieder so eine starke Vorrunde. Gestern Abend war wieder so ein Tag wo ich wieder froh war nur der Fotograf zu sein. Alle Bands hatten etwas, ganz besonderes. Meiner Meinung nach hätte es drei mal den zweiten und ein mal den ersten Platz gegeben. VOID haben es wirklich verdient Erster zu sein. So eine geile Show, einfach beeindrucken und einfach nur geil! Close to Freedom waren gewohnt gut und konnten das Publikum auch sehr gut mitnehmen. The Arc, haben mich richtig überrascht. Beim Intro denkt man an eine ruhige Band, aber Pustekuchen! Plötzlich von jetzt auf gleich wird es richtig laut.
“Never Heard About” hatten einfach nur Pech, sie hatten deutlich weniger Fans mit als die anderen Bands und viele Leute waren schon gegangen. Ändert aber nichts an der Tatsache das ich euch auch sehr gut fand.

Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen: “Macht bitte alle weiter! Ihr ward klasse und das Starterfeld war sehr sehr stark! Man muss also über einen 2. 3. oder 4. Platz nicht traurig sein.

Hier nun meine Impressionen von diesem starken Abend:

Wünsche allen noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche.
Nächste Woche bin ich leider nicht bei der dritten und letzten Vorrunde. Ich helfe dort meiner Freundin beim Umzug. Wünsche euch aber trotzdem allen viel Spaß. Im Finale bin ich aber dann wieder dabei.

liebe Grüße

euer Max